Tag 16 seit meinem Leipzig-Trip; Tag 11 nach der Home-Office-Verordnung; Tag 4 seitdem öffentliche Einrichtungen geschlossen wurden.
Das Konzert in Leipzig scheint Monate zurückzuliegen. Ich habe das Gefühl, eine Ewigkeit keine Menschen mehr gesehen zu haben. Dabei war ich in der vergangenen Woche nur 2 von 5 Tagen im Home Office, trotz Verordnung, und habe zwei bekannte Gesichter getroffen. Und auch diese Woche waren es "bloß" 3 Zuhause-Tage.
Öffis werden jetzt komplett gemieden. Die Inliner, die ich mir neulich besorgt hatte, um ein bisschen spaßige Bewegung und frische Luft zu bekommen, entpuppten sich als eine große Enttäuschung, da ich beinahe knallhart zu Boden geworfen wurde, sobald ich die Dinger angeschnallt hatte. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass die Beschaffenheit der Roller das Problem sind, nicht etwa das von sich selbst überzeugte Motor- und Balanciergetriebe.
Mit einem befreundeten Nachbar traf ich mich distanziert auf dem Hof - wir zogen die Stühle auseinander und mussten dabei unweigerlich lachen. Es war schon nach Mitternacht.
Mein Zeitgefühl hat sich deutlich verzogen. Und mein Schlafrhythmus ist auch aus dem Takt geraten. Zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh erwache ich aus dem Schlaf und fühle mich ausgeschlafen. Ich liege ein paar Stunden wach und bin dann zwischen 7 und 8 Uhr morgens so müde, dass ich in einen Tiefschlaf falle. Nicht günstig.
Heute habe ich mich dann doch entschlossen, einen Spaziergang mit einem Freund zu unternehmen. Ich bin dafür ein paar Kieze mit dem Fahrrad nach Mitte gefahren, wo wir mit unseren Getränken vom Späti eine alleinstehende Bank gesucht haben. Kurz nach 21:00 Uhr mussten wir uns zwangsläufig verabschieden, weil mich eine der wenigen Take-Away´s, die noch offen haben dürfen, nicht auf Klo lassen wollten (durften). Als ich zu Hause angekommen bin, war ich nass.
Vom Schwitzen, selbstverständlich. Trotz hart-an-der-Grenze-aushaltbarem Harndrang habe ich´s noch beim Supermarkt an der Ecke vorbeigeschafft. Dort wurden jetzt grosse Plastikscheiben vor die Kassen gebaut.
Das Konzert in Leipzig scheint Monate zurückzuliegen. Ich habe das Gefühl, eine Ewigkeit keine Menschen mehr gesehen zu haben. Dabei war ich in der vergangenen Woche nur 2 von 5 Tagen im Home Office, trotz Verordnung, und habe zwei bekannte Gesichter getroffen. Und auch diese Woche waren es "bloß" 3 Zuhause-Tage.
Öffis werden jetzt komplett gemieden. Die Inliner, die ich mir neulich besorgt hatte, um ein bisschen spaßige Bewegung und frische Luft zu bekommen, entpuppten sich als eine große Enttäuschung, da ich beinahe knallhart zu Boden geworfen wurde, sobald ich die Dinger angeschnallt hatte. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass die Beschaffenheit der Roller das Problem sind, nicht etwa das von sich selbst überzeugte Motor- und Balanciergetriebe.
Mit einem befreundeten Nachbar traf ich mich distanziert auf dem Hof - wir zogen die Stühle auseinander und mussten dabei unweigerlich lachen. Es war schon nach Mitternacht.
Mein Zeitgefühl hat sich deutlich verzogen. Und mein Schlafrhythmus ist auch aus dem Takt geraten. Zwischen 4 und 6 Uhr in der Früh erwache ich aus dem Schlaf und fühle mich ausgeschlafen. Ich liege ein paar Stunden wach und bin dann zwischen 7 und 8 Uhr morgens so müde, dass ich in einen Tiefschlaf falle. Nicht günstig.
Heute habe ich mich dann doch entschlossen, einen Spaziergang mit einem Freund zu unternehmen. Ich bin dafür ein paar Kieze mit dem Fahrrad nach Mitte gefahren, wo wir mit unseren Getränken vom Späti eine alleinstehende Bank gesucht haben. Kurz nach 21:00 Uhr mussten wir uns zwangsläufig verabschieden, weil mich eine der wenigen Take-Away´s, die noch offen haben dürfen, nicht auf Klo lassen wollten (durften). Als ich zu Hause angekommen bin, war ich nass.
Vom Schwitzen, selbstverständlich. Trotz hart-an-der-Grenze-aushaltbarem Harndrang habe ich´s noch beim Supermarkt an der Ecke vorbeigeschafft. Dort wurden jetzt grosse Plastikscheiben vor die Kassen gebaut.
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