Fünfte Woche Home Office (bzw. auch heute wieder mal alleine im Lab). Wenige Tage vor Ostern. Schönstes Frühlingswetter bei über 20 Grad Celsius.
Heutige Alltagsstrapazen:
- Die gestrig eingespielten Dateien enthalten einen Fehler. Die Software behandelt zwei wesentliche Spalten gerade invers.
- Fehler gefunden, Dateien (12 Stück) einzeln gelöscht.
- In Software die Importvorlage geändert.
- Gemerkt, dass in einer Datengruppe manuell gepfuscht wurde und ich die richtige Version soeben gelöscht habe.
- Beginne, nochmal manuell zu berichtigen.
- Merke, dass das zu lange dauert.
- Gehe in den Quelldatenserver. Dafür muss ich erst in die Passwortliste und das Passwort kopieren und anschließend in dem zugehörigen Slack-Channel Bescheid geben, dass ich den Server nutze.
- Exportiere die betroffene Datengruppe komplett neu.
- Zurück auf Slack um mich "abzumelden".
- Gehe in den Zielserver.
- Beim Import ebendieser Datengruppe bemerke ich, dass ich das falsche Format exportiert hatte.
- Beginne mit manueller Anpassung.
- Realisiere erneut, dass dies vergeudete Zeit ist.
- Zurück in den Quelldatenserver. Erneute Anmeldung. Das Passwort ist noch in der Zwischenablage gesichert. Yay.
- Nochmaliger Export; diesmal in Slow Motion, damit ja alles stimmt.
- Kopiere die Daten in den dafür angelegten Ordner.
- Räume bei dieser Gelegenheit gleich den Dateiordner etwas auf.
- Rechtsklick "kopieren", zurück auf Desktop, Rechtsklick "einfügen".
- " ", in Zielserver, " ".
- Sehe, dass meine Aufräumarbeiten im Ordner nicht übernommen wurden.
- Wiederhole Schritt 18. & 19.
- " "
- Merke, dass ich die Dateinamen ändern muss, damit es mir den Ordner nicht unschön überschreibt.
- Ändere den Ordnername.
- Merke, dass ich direkt vom Quell- in den Zielserver kopieren und den Desktop auslassen kann.
- Kopiere Ordner.
- Lösche den alten.
- Sauber.
- Beginne mit Import der korrigierten Dateien.
- Nach 6 Importen endlich fertig.
- Nerven: kurz vorm Reissen.