Du hast die Nacht zum Leuchten gebracht.
Der Puls beschleunigt, der Atem schnell, die Kerze flackert, die Zigaretten dampfen.
Schau, ich mag sowas eigentlich nicht. Lassen wir das mit der Dramatik...
Aber, ich will nicht, dass du gehst. Dass ich gehe. Dass wir gehen. Wir uns verlassen, heute Nacht, an diesem Tisch.
Ich stehe auf, bereit, zu gehen. Ich ringe mit mir. Will dir "Gute Nacht" sagen. In mir flackert ein winzigkleines Stück Hoffnung, dass du mich bittest zu bleiben. Weil, ich will nicht, dass wir gehen. Ich will uns, heute Nacht, an diesem Tisch.
Du bist nicht müde, sagst du. Ich stehe noch immer da, zum Gehen bereit.
Mein Herz pocht und rast, mein Blut strömt, mein Atem stockt:
Ich will nicht gehen. Nicht hier, nicht jetzt, nicht in dieser Nacht. Ich will dir süße Träume wünschen und hoffe dabei, dass du mich festhältst. Mich bittest, noch eine Weile zu bleiben.
Hier, jetzt, heute Nacht, zusammen an diesem Tisch.
Ich will nicht, dass du gehst. Ich will nicht, dass wir gehen. Ich will, dass du bleibst, dass wir bleiben.
Wir sind gefangen in diesem Moment; du sitzend am Tisch, ich stehend mit dem Mantel in der Hand, Schweigen.
Wirst du was sagen?
Ich durchbreche den Moment und gehe langsam auf die Tür zu. Ich öffne sie. Drehe mich um.
"Schlaf gut.", und legst deine Arme um mich.
Ich will nicht, dass du gehst. Ich will, dass du bleibst.
Wir lösen uns. Schauen uns an. Ich trete einen Schritt über die Türschwelle. Schaue dich an.
Erneut legst du deine Arme um mich.
Ich will nicht gehen. Nicht jetzt, nicht hier, nicht in dieser Nacht.
Unsere Blicke gegeneinander. Ich durchbreche den Moment, schlage meinen Kopf nieder. Und gehe langsam aber sicher die Treppen hinunter, lasse dich zurück.
Alleine an dem Tisch.
Der Puls beschleunigt, der Atem schnell, die Kerze flackert, die Zigaretten dampfen.
Schau, ich mag sowas eigentlich nicht. Lassen wir das mit der Dramatik...
Aber, ich will nicht, dass du gehst. Dass ich gehe. Dass wir gehen. Wir uns verlassen, heute Nacht, an diesem Tisch.
Ich stehe auf, bereit, zu gehen. Ich ringe mit mir. Will dir "Gute Nacht" sagen. In mir flackert ein winzigkleines Stück Hoffnung, dass du mich bittest zu bleiben. Weil, ich will nicht, dass wir gehen. Ich will uns, heute Nacht, an diesem Tisch.
Du bist nicht müde, sagst du. Ich stehe noch immer da, zum Gehen bereit.
Mein Herz pocht und rast, mein Blut strömt, mein Atem stockt:
Ich will nicht gehen. Nicht hier, nicht jetzt, nicht in dieser Nacht. Ich will dir süße Träume wünschen und hoffe dabei, dass du mich festhältst. Mich bittest, noch eine Weile zu bleiben.
Hier, jetzt, heute Nacht, zusammen an diesem Tisch.
Ich will nicht, dass du gehst. Ich will nicht, dass wir gehen. Ich will, dass du bleibst, dass wir bleiben.
Wir sind gefangen in diesem Moment; du sitzend am Tisch, ich stehend mit dem Mantel in der Hand, Schweigen.
Wirst du was sagen?
Ich durchbreche den Moment und gehe langsam auf die Tür zu. Ich öffne sie. Drehe mich um.
"Schlaf gut.", und legst deine Arme um mich.
Ich will nicht, dass du gehst. Ich will, dass du bleibst.
Wir lösen uns. Schauen uns an. Ich trete einen Schritt über die Türschwelle. Schaue dich an.
Erneut legst du deine Arme um mich.
Ich will nicht gehen. Nicht jetzt, nicht hier, nicht in dieser Nacht.
Unsere Blicke gegeneinander. Ich durchbreche den Moment, schlage meinen Kopf nieder. Und gehe langsam aber sicher die Treppen hinunter, lasse dich zurück.
Alleine an dem Tisch.
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