Die letzten Tage dachte ich fast, es sei okay. Ich sei okay. Nur ein paar mal geweint, und dann nur alleine abends.
Ich dachte schon, ich fühle nichts.
Und dann ein kleines Ereignis, das mein bildhaftes Gedankengut zum laufen bringt. Du mit ihr.
Die wunden Stellen geben ein Lebenszeichen. Und es brennt wie Hölle.
Zugeschüttet hab ich sie; mein Mechanismus, den ich langsam verstehe, baut Mauern um mein inneres Selbst. Gefühlstaub und leicht fühlt sich das an.
Aber es ist eine Lüge. Eine gute, mich liebevolle umarmende und behütende Lüge. Weil mich die Wahrheit von innen zerfrisst.
Ich vermisse dich. Dich und uns, wie wir waren.
Und zerbreche an dir im Jetzt.
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